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23. Oktober 2019

Ein Hoch auf die deutsche Sprache

Immer wieder kommt es zu gewaltigen Irritationen, weil deutsche Unternehmen mit unzureichendem Englisch werben. Wer das Buch "The Denglisch Master" von Robert Tonks (Edition Winterwork) gelesen hat, kommt zu einem ganz klaren Schluss: Nicht jedem Trend hinterherlaufen, sondern konsequent in der schönen deutschen Sprache kommunizieren! 

Einige Beispiel können zeigen, wie Werbung in (D)Englisch voll daneben gehen kann. Wer mit "Never stop dressing" seine Bekleidung anpreist, könnte bei seinen Lesern großes Gelächter hervorrufen. Zwar ist daran grammatikalisch alles richtig. Aber kein Englisch-Sprecher würde mit einem "dress" das Schickmachen in Verbindung bringen - es geht dabei schlicht ums Anziehen.

Auch der Begriff "Handy Flat", der sich hartnäckig bei zahlreichen Anbietern hält, hat ganz und gar nichts mit dem Telefonieren zu tun. Vielmehr handelt es sich hier um eine (hoffentlich) praktische Wohnung. "5 Flats für 29,99 Euro" können somit absolut in die Irre führen. Ganz übel wird es, wenn "Ravioli reloaded" auf den Teller kommen. Werden diese Teigtaschen etwa geöffnet und erneut gefüllt?

 

 

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